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Posted by der Mädchenmannschaft

Dieser Text ist Teil 315 von 315 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Beiträge

Am 3. Mai, dem Geburtstag von May Ayim, findet in Berlin eine Gedenkveranstaltung (Facebook-Veranstaltung) zu ihrem Geburtstag und 20. Todesjahr statt. Vor 6 Jahren stellten wir May Ayim auf unserem Blog vor.

In der taz gibt es ein sehr kluges Interview mit Yasemin Shooman zum Berliner Neutralitätsgesetz, über Religionsfreiheit und gesellschaftliche Ausgrenzung: „Genau wie man aus feministischer Sicht gegen Zwangsverschleierung sein muss, muss man auch gegen Zwangsentschleierung sein.“

Die Charité in Berlin schreibt Tarif-Geschichte: Erstmals wurde in einer Klinik ein Tarifvertrag unterzeichnet, der Mindestbesetzungen auf den Stationen vorschreibt. Die Universitätsklinik wird nun nach heftigem Streit mit den in Verdi organisierten Beschäftigten mehr Pflegekräfte anstellen.

Die eingetragene Partnerschaft gab es in Kolumbien bereits, jetzt ist die Ehe nicht mehr nur Hetenpaaren vorenthalten, hat das Oberste Verfassungsgericht in Kolumbien angeordnet.

In der ARD Mediathek gibt es zur Zeit eine Dokumentation über den Mythos der so genannten „Trümmerfrauen“ , welcher sich als NS-Propaganda entpuppt: „Frauen, die in der NS-Zeit zwangsweise Trümmer räumen mussten, sind jedenfalls nicht gemeint, wenn heute von Trümmerfrauen die Rede ist.“

Gert Schramm, Schwarzer Überlebender von Buchenwald, ist vor wenigen Wochen mit 87 Jahren verstorben.

Folgeempfehlung auf Twitter: @abilitywatch (Selbstvertretung behinderter Menschen in Deutschland), wo aktuell das Bundesteilhabegesetz kritisch besprochen wird.

Der Monokini 2.0! Auf einer Fashion Show in Helsinki im letzten Jahr wurde der Monokini von Brustkrebs-Überlebenden vorgeführt.

Englischsprachige Beiträge

Wer ist die 28-jährige Dichterin, die Beyoncé in Lemonade zitiert? Meet Warsan Shire! Und wer jetzt genervt mit den Augen rollt und sich eher über Beyoncé aufregt: No Lemonade for you! Dafür gibt’s T-Shirts, denn Beyoncé verkauft nun auch „Boycott Beyoncé“ Shirts :)

Termine in Berlin und Hannover

9. Mai bis 4. Juni in Hannover: Feministische Veranstaltungsreihe „Rabatz macht Terz“ u.a. mit einem Vortrag von Hengameh Yaghoobifarah zum Thema „Kulturelle Aneignung“ und einem Vortrag von Magda zum Thema „I’m Fat, Let’s Party! Interventionsmöglichkeiten und fetter Aktivismus“.

10. Mai in Berlin: Fachgespräch zum Thema „Reproduktive Rechte stärken: Queer-feministische Forderungen an ein Fortpflanzungsmedizingesetz“

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Posted by kcstories

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A new case and finally, some personal clarity. (S4 AU/Detour)

Words: 4385, Chapters: 1/1, Language: English

Elastic

Apr. 25th, 2016 07:52 pm
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Posted by blazingphoenix

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"This was just a lay point, a pit stop before the last lap."

 

Peter doesn't think this new world will last. Post 5.13

Words: 2455, Chapters: 1/1, Language: English

Selbermach-Sonntag (24.04.2016)

Apr. 24th, 2016 07:05 am
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Posted by der Mädchenmannschaft

selberWas hat euch beschäftigt, erfreut, geärgert, traurig und wütend gemacht, euer Herz vor Begeisterung hüpfen lassen? Jeden Sonntag habt ihr bei der Mädchenmannschaft die Möglichkeit eure Gedanken der letzten Woche zu teilen, Links zu tollen Texten, Blogs, Webseiten, Videos, Fotos, Gifs und Audiobeiträgen zu posten. Also ab damit in die Kommentare! Wir wünschen euch eine angenehme und erholsame Restwoche.

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Posted by der Mädchenmannschaft

Dieser Text ist Teil 314 von 315 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links

Das Lady*fest Heidelberg ist eine Gruppe queerfeministischer Aktivist*innen, die das nächste Lady*fest in Heidelberg diesen Sommer organisieren. Dafür suchen sie noch Unterstützung. Das nächste offene Treffen ist am 24. April ab 16:00 Uhr. Alle Infos unter ladyfest(at)stura.uni-heidelberg.de oder auf facebook.

Sollten Lehrerinnen im Unterricht Kopftuch tragen dürfen? Na klar, sagt die Poetry-Slammerin Nemi El-Hassan bei ZDF heuteplus (facebook-Link).

Update: In unserer Kommentarspalte kritisiert Yori Gagarim die Inhalte der hier verlinkten Kolumne über das transfeindliche Gesetz in North Carolina und diskutiert die Leerstellen und diskriminierenden Logiken der aktuellen Berichterstattung.

Die Überparteiliche Fraueninitiative hat Dokumentationen zu „Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit von Frauen“ und „Was ist Leistung“ als PDF veröffentlicht.

Die Rapperin FaulenzA wurde vom RBB (facebook-Link) portraitiert.

Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland berichtet über eine Grundsatzentscheidung des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz bezüglich Racial Profiling (rassistische Polizeikontrollen).

Englischsprachige Links

Prince ist diese Woche im Alter von 57 Jahren verstorben und die Welt färbte sich lila. Die Künstler_innen des Musicals „The Color Purple“ widmeten ihm eine ganz besondere Version seines Purple Rain. Auf Slate könnt ihr einen sehr umfassenden Artikel zu seiner Gender und Begehrens Performance lesen, in dem auch seine problematischen Verbindungen mit den Zeugen Jehovas in den letzten Jahren diskutiert werden: „How Prince Led the Way to Our Gender Fluid Present

Am 11. April 1945 wurde das KZ Buchenwald befreit, vor nunmehr 71 Jahren. Kurz vor seinem Tod erschien 2011 im Independent ein Bericht über Rudolf Brazda, einer der letzten schwulen Überlebenden von Buchenwald.

Yori Gagarim veröffentlichte auf Facebook das Comic Mansplaining Against Misogyny

Termine in Berlin, Halle und Frankfurt/Main

23. April bis 1. Mai in Halle: Gezeigt werden in der Ausstellung „Queer Aesthetics“ Videoinstallationen von Tejal Shah und Wu Tien-chang. Am Eröffnungstag gibt es zusätzlich einen Vortrag und Workshop.

23./24. April in Frankfurt a.M.: Aufstehen gegen Rassismus. Bundesweite Aktionskonferenz und Kampagne gegen die AfD und zunehmende rassistische Mobilisierung.

30. April in Berlin: performativer postkolonialer Rundgang „Penduka – Wake Up! Von Lüderitz zum Völkermord“ mit Israel Kaunatjike und Stefanie-Lahya Aukongo. Weitere Rundgänge mit jeweils anderen Schwerpunkten bis Oktober. Mehr Infos zu Zeiten, Treffpunkten und Kosten

6. Mai in Leipzig: TILF* & OUCH : Hypnotics Fabulous Queer-Feminists Dream – die etwas andere Queer Party für alle Inter*, Trans*GenderQueers und cis-Frauen.

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Posted by Julia

Die Hochschule, an der ich die ersten Semester verbrachte, war finanziell recht gut ausgestattet, die Kurse waren klein, Lehre wurde durchaus ernst genommen und durch Tutorien ergänzt. Schreibkurse, Schreibberatungen oder Übungen zu wissenschaftlichem Schreiben, das gab es allerdings nicht. Immerhin habe ich mehrmals ausführliche Feedbacks zu meinen Hausarbeiten erhalten. Im ersten Semester empfahl uns ein Professor, uns Schreibvorbilder zu suchen. Dass ich mir diesen Tipp gemerkt habe, liegt vielleicht an der überaus wichtigen Botschaft, die er enthielt, nämlich: Wissenschaftliches Schreiben ist erlernbar.

Das ist viel. Eigentlich war es an den Hochschulen der Nullerjahre nicht eben üblich, wissenschaftliches Schreiben als etwas zu behandeln, das gelernt werden kann (und muss). Inhalte und Forschungsmethoden wurden gelehrt, Schreiben und wissenschaftliche Rhetorik mussten gekonnt werden. Als Lernkonzept ohnehin wenig überzeugend, hat diese Vorstellung eine fatale Klassendimension. Denn wenn wissenschaftliches Schreiben (und Denken und Sprechen) als etwas vermittelt wird, das eine_r von sich aus kann oder eben nicht, haben diejenigen, die in einem akademischen Umfeld aufgewachsen sind, einen „psychologischen“ Klassenvorteil.

Dazu muss ich ein kleines bisschen ausholen in Sachen Klassismus und Hochschule …
An der Hochschule willkommen und „richtig“ zu sein und mitzubringen, was dafür notwendig ist – wenn die Eltern Studienabschlüsse in der Tasche, vielleicht sogar eine eigene Doktor_innenarbeit im Schrank stehen haben, mögen dies alles in allem naheliegende Grundannahmen sein. An der Hochschule angekommen, führen klassistische Zugangsbeschränkungen und Normen dazu, dass Studierende und Lehrende bildungsbürgerlicher Herkunft in der Mehrzahl sind und den Umgangston ebenso prägen wie wissenschaftliche Konventionen. Die Folge: Das Sich-zu-Hause-Fühlen im Seminarraum ist ungleich verteilt, und das wirkt sich auch auf das Schreiben aus.

Für Studierende nicht-akademischer Herkunft kann wissenschaftliches Schreiben mit bestimmten Ängsten und Unsicherheiten besetzt sein. Negative Schreiberfahrungen (schlechte Noten, Schreibschwierigkeiten, negative Rückmeldungen) stellen schneller die eigene Identität als Studentin oder Wissenschaftlerin infrage; sie können die Grundangst, „nicht richtig“ zu sein an der Hochschule, verstärken. Fehler können als Bedrohung wahrgenommen werden, als etwas, das die eigene nicht bildungsbürgerliche Herkunft „verraten“ könnte.

Dazu kommt: Wissenschaftlich schreiben heißt für Personen aus nicht-akademischen Herkunftsmilieus, eine Art des Schreibens zu kultivieren, mit der das Herkunftsumfeld häufig wenig anfangen kann. Des ausschließenden Charakters wissenschaftlicher Schreibnormen sind sie sich häufig schmerzlich bewusst. Die widerstreitenden Ansprüche an das eigene Schreiben können zu Sprachlosigkeit und Schreibhemmungen führen – aber auch zu innovativen Formen wissenschaftlichen Schreibens, die der Verantwortung, „sich verständlich zu machen“ (Castro Varela 2003: 113), Rechnung tragen.
Personen aus der Armuts- oder Arbeiter_innenklasse haben kein „Defizit“, was wissenschaftliches Schreibens „an sich“ angeht. Sie müssen es lernen, wie alle anderen auch. Aber unter den gegebenen Umständen ist wissenschaftliches Schreiben mit bestimmten (Klassen-)Normen verbunden, häufig angstbesetzt und mit Unsicherheiten oder Abwehr veknüpft, die sich negativ auswirken können.

Die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge dürfte das Problem verschärft haben: Für das Schreibenlernen bleibt weniger Zeit, bevor es „ernst“ wird, bevor die Abschlussarbeit ansteht. Es gibt aber auch positive Entwicklungen: An den Hochschulen und außerhalb entstehen mehr und mehr Schreibberatungen, es gibt Schreibsprechstunden, und Studierende können sich als Peer-Schreibberater_innen ausbilden lassen. Langsam scheint sich – endlich – die Vorstellung durchzusetzen, dass wissenschaftliches Schreiben keine (bildungsbürgerliche) Charaktereigenschaft ist, sondern eine erlernbare Fähigkeit. Ein Handwerk.

Allein dadurch wird sich Klassismus an den Hochschulen (vgl. Roßhart 2016, Kapitel 9) nicht in grundlegendem Maße abbauen lassen.
Aber es ist ein Anfang.

Verwendete Literatur
Castro Varela, María do Mar (2003): Vom Sinn des Herum-Irrens. Emanzipation und Dekonstruktion.
In: Koppert, Claudia/Selders, Beate (Hrsg.): Hand aufs dekonstruierte Herz. Verständigungsversuche
in Zeiten der politisch-theoretischen Selbstabschaffung von Frauen.
Königstein/Taunus. S. 91-115.

Roßhart, Julia (2016): Klassenunterschiede im feministischen Bewegungsalltag. Anti-klassistische Interventionen in der Frauen- und Lesbenbewegung der 80er und 90er Jahre in der BRD. Berlin. (Erscheint im Mai 2016.)

Zum Weiterlesen
Blog zum Thema Klassismus: clararosa.blogsport.de

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Posted by Magda

Dieser Text ist Teil 117 von 117 der Serie Die Feministische Bibliothek

Wer kennt es nicht oder hat es sogar schon selbst am Lagerfeuer gesungen?

„All the leaves are brown / And the sky is gray /
I’ve been for a walk / On a winter’s day…“

California Dreamin' - CoverDer Klassiker von The Mamas & the Papas pflanzt sich freiwillig oder unfreiwillig ins Ohr und ruft melancholische Assoziationen von Hippies, Blümchen & Weltfrieden hervor. Die KünstlerInnen hinter dem Song sind weniger bekannt, am ehesten noch die grandiose Sängerin Cass Elliot („Mama Cass“), die bereits mit 32 Jahren verstarb. Ihrem Leben und ihrem musikalischen Erbe ist ein im März auf Deutsch erschienener Graphic Novel gewidmet: „California Dreamin‘. Cass Elliot und The Mamas & the Papas“ (Carlsen) von der französischen Comic-Zeichnerin Pénélope Bagieu.

Cass Elliot wurde 1941 als Ellen Cohen in Baltiore (Maryland, USA) in eine aus Russland emigrierte jüdische Familie geboren. Gesang, Schauspiel und Unterhaltung werden früh zu ihren Leidenschaften. Schnell wird im Buch das Spannungsfeld Selbstbild und gesellschaftliche Anrufungen thematisiert: Die junge Ellen liebt den großen Auftritt und weiß ganz genau „Ich werde ein Star“. Das Selbstbewusstsein eines jungen Mädchen mit musikalischen Ambitionen trifft dann auf Sexismus und Dickenfeindlichkeit, was Cass zwar den geraden Weg ins Showbiz verunmöglicht, ihre Entschlossenheit aber kaum trübt.

„Ich werde die berühmteste Dicke der Welt“

Mit 19 bricht sie die Schule ab und geht nach New York City. Die nächsten Jahre sind von kleineren Schauspiel- und Musik-Jobs bestimmt und von Managern, die von Cass verlangen, dass sie abnehmen soll. Drogen, Alkohol, Dauer-Diäten bei gleichzeitigem Hass auf Diäten, eine unerwiderte Liebe, chronischer Geldmangel, aber viele schöne, maßgeschneiderte Kleider (♥) sind die Begleiterinnen ihrer anfänglichen Karriere. Obwohl Cass so viel Abwertung entgegenschlägt, scheint sie nie an ihren gesanglichen Qualitäten zu zweifeln (glücklicherweise). Die selbstherrlichen Hippie-Macker, die zwar gerne Cass‘ Ideen klauen, aber ihr keine Credits geben wollen, haben mich beim Lesen einige Nerven gekostet.

Es entschädigen die lebendigen, oftmals schnörkelig-skizzenhaften Bilder und die coole Darstellung von Cass. Beschrieben wird ihre Person und ihr Leben aus den jeweiligen Perspektiven der Menschen, die mit ihr aufgewachsen, befreundet oder sie verehrt haben und oft frage ich mich: Was hätte Cass dazu gesagt?

In den Monaten vor ihrem Tod hatte sie durch Hungern 80 Pfund abgenommen. Ihr früher Tod durch Herzinfarkt kurz nach einem Konzert in England wird auf die vielen Crash-Diäten zurückgeführt. Dass sofort Gerüchte die Runde machten, dass sie an einem Schinken-Sandwich erstickt sein soll, zeigt, wie respektlos auch nach ihrem Tode über sie gesprochen wurde. Dagegen formierte sich aber auch Widerstand: Fat Aktivist_innen organisierten kurze Zeit später in Los Angeles eine Gedenkveranstaltung. Auch dieses Buch ist ein Lichtblick und ein tolles Werk für diejenigen, die sich für das Leben und das musikalische Vermächtnis von Cass Elliott und für Musikgeschichte im Allgemeinen interessieren.

Zwei Wochen vor ihrem Tod gab Cass Elliot ein wunderbares Interview:

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Selbermach-Sonntag (17.04.2016)

Apr. 17th, 2016 07:24 am
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Posted by der Mädchenmannschaft

selberWas hat euch beschäftigt, erfreut, geärgert, traurig und wütend gemacht, euer Herz vor Begeisterung hüpfen lassen? Jeden Sonntag habt ihr bei der Mädchenmannschaft die Möglichkeit eure Gedanken der letzten Woche zu teilen, Links zu tollen Texten, Blogs, Webseiten, Videos, Fotos, Gifs und Audiobeiträgen zu posten. Also ab damit in die Kommentare! Wir wünschen euch eine angenehme und erholsame Restwoche.

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Samstagabendbeat mit Aretha Franklin

Apr. 16th, 2016 03:01 pm
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Posted by accalmie

Im nächsten Jahr wird Aretha Franklins Version von Otis Reddings „Respect“ fünfzig Jahre alt. Die Single machte Franklin weltberühmt und gilt noch heute als eine Hymne feministischen Empowerments. Zur Geschichte des Liedes erschien vergangene Woche ein Artikel bei ELLE. Respect, Ms. Franklin!

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